Heute wurde meine Canon EOS 5D a. k. a. Candida Canon geliefert – ich habe mich gefreut, wie ein kleiner Schuljunge.
Ich habe die Kamera geputzt und gewienert, als gäb’s kein Morgen. Die Gummiklappen für den Schutz der Anschlüsse haben schon ein wenig gelitten, also bestellte ich Ersatz.
Mit schweißnasser Stirn reinigte ich die Kamera auch von innen, nachdem ich mir x Videos angesehen hatte, wie man es richtig macht. Höhepunkt war meine erste Sensorreinigung überhaupt!
Meine Canon-Tasche und der Gurt der M50 wurden reaktiviert und schützen und tragen nun die 5D. Auf den Displays habe ich Schutzfolien angebracht; eine musste ich umsetzen, woraufhin sich glatt ein Fussel drunterschummelte.
Ich musste auf den Amazon-Boten warten, bevor ich meine erste Runde mit der neuen Canon drehen konnte, da ich kein Speichermedium hatte. Bestellt waren ein CF-SD-Adapter und eine CF-Karte nebst Lesegerät, falls der Adapter nicht funktioniert, was er aber tut.





Die Kamera ist geeignet, mich zu entschleunigen und dafür zu sorgen, dass ich mich mehr mit der Belichtung befasse, da sie kein Auto-ISO beherrscht. Das sorgte mehrfach dafür, dass ich mir das Histogramm der gerade gemachten Aufnahme ansah und die Aufnahme mit neuem ISO-Wert wiederholte.

Die Farben und die Bilder der 5D zusammen mit der Nifty Fifty mag ich sehr. Heute habe ich mir die Aufnahmen nur auf dem MacBook Air angesehen und bin gespannt, wie sie auf meinem 32-Zoll-Display wirken. Candida ist schon jetzt eine meiner Lieblingskameras, trotz 20 Jahren Alter und 12,8 Megapixeln.














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